Es muss nicht immer Kaffee sein – Guarana als alternativer Wachmacher

Guarana ist ein natürliches und pflanzliches Genussmittel, welches einen hohen Gehalt an Koffein besitzt. Es ist damit eine bekömmliche und hochwirksame Alternative zu den traditionellen Koffein-Lieferanten Kaffee oder Schwarz-Tee.

Schonender Dauerpusher

Ein Guaranaaufguss ist nach dem heutigen Stand der Kenntnis ein echter Geheimtipp für Leute, die ein Problem mit Kaffee haben. So beliebt und „In aller Munde“ das braune Allerweltsgetränk auch ist, es ist nicht jedermanns Fall: Kaffee schmeckt nicht unbedingt jedem. Die schlagartige Wirkung von Kaffee ist auch nicht immer willkommen. Übermäßiger Konsum führt zu einer allgemeinen Gereiztheit – das gilt sowohl physisch für die Magenschleimhaut als auch psychisch für die seelische Verfassung. Die Alternative zu Kaffee ist schlechterdings der gute, alte Schwarztee. Ohne Frage, er ist geschmacklich sensationell, wenn man sich für ein hochwertiges und ggf. aromatisiertes Getränk entscheidet. Doch auch Schwarztee hat seine Nachteile: Von schwarzen Flecken auf den Zähnen, die nur sehr schwer wieder weg gehen bis zur mühseligen und langwierigen Zubereitung hat der schwarze Tee nicht nur Fans.

Guaranaextrakt hat gegenüber den beiden traditionellen Aufputschern den entscheidenden Vorteil, dass es seine Wirkung nur langsam aber andauernd entfaltet. Es ist ideal für Anwender, die allmählich in Schwung kommen wollen ohne herum zu laufen, wie ein „Zieh-auf-Männchen“. Geschmacklich sind Guarana-Getränke eine Herausforderung, die man mit den richtigen Rezepten aber gut in den Griff bekommt.

 

Beliebt nicht nur bei Leistungsträgern

Guaranaprodukte sind sehr wirkungsvoll, wenn eine gesteigerte Konzentration erforderlich ist. In Stressphasen wie Prüfungen oder schwierigen Zeiten in einer Karriere kann es deshalb sehr förderlich sein und für lange Leistungsphasen sorgen. Doch auch dort, wo eine gesunde Wachsamkeit zur Arbeitsstelle gehört, können Guaranagetränke, -kapseln und -pulver Ergebnisse verbessern und die Leistung steigern. Das macht diese Nahrungsergänzungsmitte ideal für

  • Studenten
  • Manager
  • Ingenieure
  • Krankenpfleger
  • Wachpersonal
  • Polizeidienste
  • Personenschützer

Schüler sollten mit dem hochwirksamen Mittel noch umsichtiger und zurückhaltender sein. Hier ist der gute Tee noch wesentlich empfehlenswerter. Sobald aber die Universität mit Scheinabgaben und Klausuren ruft, kann ein Guaranatee den Erfolg des Studiums beschleunigen und verbessern.

Power-Pflanze aus dem Dschungel

Wie der Kaffee auch, ist das Guarana ein tropisches Gewächs. Es gehört zur Art der Lianen. Seine Erscheinungsform ist meistens dennoch buschartig und kann so gut vom Boden aus geerntet werden. Die maximale Höhe der Pflanze beträgt ca. 12 Meter. Die Samen sind leuchtend rote Kugeln, die traubenförmig aus dem Blattwerk hervor scheinen. Die Kapseln öffnen sich bei der fortschreitenden Reifung und geben dabei das weiße Fruchtfleisch und die schwarze Samenkapsel frei. Daher stammt sein ursprünglicher Name „Die Augen des Waldes“. Die heutige Bezeichnung „Guarana“ hat die Pflanze vom indigenen Volk, welches durch ihre Benutzung bekannt wurde: Die mittelamerikanischen Guarani sind Ureinwohner des Amazonas. Sie verwenden die Pflanze schon seit Jahrhunderten zur Steigerung von Leistung und Bekämpfung von Hunger, Durst und Müdigkeit.

Guaranasamen wird vorwiegend in seiner natürlichen Umgebung geerntet. Die hauptsächlichen Anbaugebiete befinden sich in Venezuela, Paraguay und Brasilien. Obwohl es eine recht genügsame Kletterpflanze ist, bereitet ihre Nachzucht aus Samenkapseln große Probleme. Inzwischen hat man den professionellen Anbau von Guaranakapseln in Plantagen zwar im Griff, außerhalb des südamerikanischen Kontinents wird Guarana aber nicht geerntet.

Wirkungsvoller und schonender als Kaffee

Guarana hat einen Gehalt an Koffein von 4-8%. Damit übersteigt es den Gehalt von Kaffee um das zwei- bis achtfache. Eine Tasse aufgebrühtes Guaranapulver wirkt demnach so stark wie acht Tassen Kaffee. Dennoch ist die Aufnahme dieses Wachmacher-Turbos relativ ungefährlich. Der Grund dafür liegt im hohen Tannin-Gehalt. Diese Gerbstoffe binden das Koffein und verzögern so die Aufnahme im Körper. Das macht Guaranaextrakt insgesamt zu einem Wirkstoff mit längerer und intensiverer Dauer, als der normale Kaffee mit seinem Koffein. Durch die Bindung an die Gerbstoffe ist Guaranapulver auch insgesamt freundlicher zur Magenschleimhaut und verursacht dort weniger bis keine Probleme.

Breites Anwendungsspektrum

Guaranaextrakt wird vor allem wegen seiner wach machenden Wirkung geschätzt. Es hat jedoch darüber hinaus noch zahlreiche weitere Eigenschaften, für die es immer beliebter wird. Neben den erwähnten Wirkstoffen Koffein und Tannin beinhaltet die Trockenmasse aus zermahlenen Guarana-Samen noch 6% Catechin, 0,25% Theophyllin und 0,02 – 0,04% Theobromin. Catechin ist bekannt für seine antikarzinogene, antivirale und antibakterielle Wirkung. Es hilft damit, Krebs vorzubeugen und leichte Infektionen zu bekämpfen. Theophyllin wirkt erweiternd für die Bronchien und die Gefäße. Damit ist es bei Erkältungen sehr geschätzt, da es die Atmung erleichtert und die Zirkulation vom Blut durch den Körper verbessern kann. Das Theobromin wirkt ebenfalls erweiternd für die Gefäße und stimuliert zudem das Herz. Der niedrige Anteil dieses Wirkstoffs sollte nicht über seine Wirksamkeit hinweg täuschen: Der stimulierende Effekt von Guarana ist wissenschaftlich bewiesen!

Unbedenklicher Genuss?

Wie schon Paracelsus treffend bemerkte „Nichts ist Gift, alles ist Gift, allein die Dosis macht das Gift“. Es ist demzufolge nicht empfohlen, sich ausschließlich von Guarana zu ernähren. Seine stimulierende Wirkung ist enorm, auch wenn sie nicht mehr erwünscht ist. Guarana kann bei übermäßiger Dosierung zu folgenden Problemen bzw. Nebenwirkungen führen:

  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Unruhe
  • Zittern
  • Durchfall
  • Herzrasen
  • Unausgeglichenheit

Die ärztliche Empfehlung für den täglichen Konsum von Guaranapulver liegt bei drei Gramm. Dieser Wirkstoff hat jedoch auch die Eigenschaft, Durst mindernd zu sein. Es besteht beim Konsum von Guaranaprodukten deshalb die Gefahr der leichten Dehydrierung, weil einfach zu wenig Wasser getrunken wird. Notfalls muss mit Hilfe von einem Trinkprotokoll Selbstdisziplin beim Trinken geübt werden. 2-3 Liter Wasser pro Tag sind perfekt und unterstützen sogar die Wirkung des Guaranatees.

Wirksam aber nicht billig

Zwar ist Guaranapulver noch weit davon entfernt, den guten alten Kaffee den Rang als Wachmacher Nr.1 streitig zu machen. Doch das Wundermittel aus dem Dschungel verzeichnet seit knapp 20 Jahren eine wachsende Beliebtheit. War es vormals nur über den Spezialversand von Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, findet man es heute schon in gut sortierten Supermärkten der gehobenen Klasse oder in Reformhäusern.

Guaranagetränke sind geschmacklich nicht Kaffee zu vergleichen. Natürlich hat das Internet für den wachsenden Boom der Guaranaprodukte gesorgt. Die meisten Anwender bestellen sich heute ihre Pulver über den Versandhandel wie Amazon.

Guaranaprodukte werden vorwiegend als Pulver-Extrakt oder als Kapseln angeboten. Preiswert sind sie jedoch keineswegs. Pulver-Extrakt kostet ca. 10 Euro pro 100 Gramm. Die Kapseln kosten bis zu 65 Euro pro 100 Gramm wesentlich mehr. Jedoch sollte man jetzt nicht auf die Idee kommen, besonders günstige Produkte zu wählen. Es wird nämlich auch durchaus Guaranapulver für 30 Euro zum Kilopreis angeboten. Dies ist aber in der Regel stark gestreckt, so dass es nicht annähernd die Wirkung vom unverschnittenen Original hat. Bei allzu preiswerten Angeboten weiß man zudem nie, womit das Pulver gerade gestreckt wurde.

Ideal ist deshalb folgender Weg: Einer Beratung und dem Kauf eines Erstprodukts aus dem Reformhaus ist dringend empfohlen. Man erhält damit eine Vorstellung von der Wirkung und von der Qualität von hochwertigen Guaranaprodukten. Das macht den Vergleich von Produkten aus dem Internet wesentlich einfacher. Hier gilt es wie immer, vor allem auf die schlechten Bewertungen zu achten. Diese sind meistens wesentlich präziser formuliert als die überschwänglichen Lobhudeleien der A++++ Bewertungen. Wie bei allen anderen hochpreisigen Produkten lockt hier viele das schnelle Geld. Darum: Immer auf Qualität achten!

Fertigprodukte für schnelle Wirkung

Die Augen des Waldes gibt es nicht nur als Pulver oder Dragees. Es wird auch in fertigen Produkten hergestellt, die direkt konsumiert werden können. Besonders beliebt sind Guaranazusätze in Energydrinks. Hier sollte man aber immer auf die Dosierung achten. Der hohe Zuckeranteil verstärkt die Wirkung des Koffeins noch, so dass es schnell zu einer Überdosierung kommen kann. Darüber hinaus sind Kaugummis mit diesem Zusatzstoff sehr beliebt. Sie setzen das Koffein besonders langsam und schonend frei. Das macht es ideal für Arbeitsvorgänge, bei denen eine hohe Konzentration erforderlich ist.

Wirkung mit Verzögerung

Wer zum ersten Mal Guaranaextrakt probiert, wird vielleicht zunächst etwas enttäuscht sein. Es hat nicht die schlagartige Wirkung von Kaffee. Auch wirkt es langsamer als Tee, jedoch ist seine Wirksamkeit unbestritten. Es dauert etwa eine Stunde, bis die Wirkung voll entfaltet ist. Dann ist die Guaranawachheit mit der von Kaffee vergleichbar. Jedoch ist der Riesenvorteil dieses Mittels, dass es wesentlich länger anhält. Kaffee wirkt mitunter nur wenige Minuten bis maximal eine Stunde. Darüber können Guaranatrinker nur lachen. Die Wirksamkeit ihres Mittels hält volle vier und bis zu sechs Stunden an. Mit anderen Worten: Statt permanent Kaffee in sich hinein schütten zu müssen, kann man mit einer Tasse Guaranatee sich wesentlich schonender und länger anhaltend wach halten. Eine Vier- bis Sechs-Stunden-Wirkung macht es perfekt, um eine Schicht ohne größere Probleme zu überstehen.

Jedoch ersetzten Guaranaprodukte keineswegs das natürliche Schlafbedürfnis. Es ist und bleibt ein recht gesundes, jedoch hoch konzentriertes Koffein-Präparat. Darum sollte die Schlafenszeit beim Konsum berücksichtigt werden. Wer drei Stunden vor der Nachtruhe noch einen „Kick“ braucht, sollte dann lieber auf schwarzen Tee zurück greifen. Dann wird die Einschlafphase nicht gefährdet.

Zubereitung von Guaranaextrakten

In einer recht reinen Form genossen, ist es sehr bitter. Es lässt sich für einen schnellen Mix sehr gut mit Honig und Milch abdämpfen. Der Vorteil dieses Extrakts gegenüber Tee oder Kaffee ist auch, dass es sehr gut kalt genossen werden kann. Wenn es nur um die Wirkung geht, genügt ein Teelöffel im warmen Wasser aufgelöst. Warm deshalb, weil es sich darin schneller auflösen kann. Ganz auflösen wird es sich jedoch nicht: Es bildet, ähnlich wie gemahlener Kaffee, einen Satz der im Becher übrig bleibt. Guaranapulver ist jedoch wesentlich feiner als Kaffee, so dass man auf ein umständliches Filtern im Grunde verzichten kann. Ein Teelöffel pro ca. o,5 Liter ist eine gute Dosis für den Einstieg. Sie kann später auf maximal 2,5 Teelöffel gesteigert werden. Da Guaranaextrakt eine vielfach höhere Dosis als Kaffee oder Tee hat, muss es entsprechend geringer dosiert werden. Das Ziel der Wirkung ist nicht der „Schnelle Kick“, sondern die gut dosierbare, lang anhaltende Wirkung.

Der Guaranaextrakt kann aber ebenso gut in Speisen verarbeitet werden. Er lässt sich hervorragend in Joghurt, Pudding oder Speiseeis einrühren. Wenn die Geschmacksrichtung ohnehin in Richtung „Cappuccino“ oder eine andere Kaffeesorte geht, dann fällt der Guaranaextrakt kaum noch auf.

Man kann aber auch Guaranapulver zu echten Kunstwerken verarbeiten:

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Himbeer- Guarana-Smoothie

Man braucht für ca. 3 Smoothies:

Für 2-3 Smoothies

Eineinhalb Bananen

1 Tasse gefrorene Himbeeren

1/2-1 TL Guaranapulver

200 ml Reis-Kokos-Milch

Zubereitung:

Die Bananen tiefkühlen. Das ist kein Witz, sondern ergibt eine hervorragende Konsistenz beim fertigen Smoothie. Dazu sollten die Bananen aber vorher klein geschnitten werden. Andernfalls braucht man einen wirklich sehr kräftigen Mixer.

Mit Hilfe eines Mixers oder Pürierstabs werden alle Zutaten in einer Schüssel fein zerkleinert. Ein paar Himbeeren braucht man noch zum Garnieren. Es muss dazu nicht unbedingt ein Thermomix sein :-). Es kann jetzt bereits in Smoothie-Gläser abgefüllt werden. Anschließend wird alles im Kühlschrank kalt gestellt. Jetzt mit den Himbeeren, auf Wunsch auch mit Schokoladen- oder Kokosflocken garnieren.

Wird der Smoothie mit gequollenen Chia-Samen oder Haferflocken ergänzt, bekommt man noch einen hervorragenden Sattmacher.

Soll der Smoothie noch zum echten Kickstarter aufgewertet werden , kann er noch mit einem Teelöffel Maca ergänzt werden. Maca ist eine andere südamerikanische Heilpflanze, die eine leistungssteigernde Wirkung hat.

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Der Feuerstarter-Guaranasmoothie

Dieser Smoothie mit Guaranaextrakt ist besonders raffiniert. Er ist in der Zubereitung nicht ganz unkompliziert. Dafür können alle Zutaten exakt auf den persönlichen Geschmack zugeschnitten werden. Das Grundrezept für den Feuerstarter-Guaranasmoothie geht so:

Man braucht:

400 ml Hafermilch – die ist bekömmlicher und hat eine besser satt machende Wirkung als Kuhmilch. Außerdem hat sie weniger Kalorien und ideal für Allergiker. Notfalls geht aber auch durchaus Kuhmilch

100 g Blaubeeren – dunkle Beeren haben einen hohen Anteil an Anti-Oxidantien. Falls also keine Blaubeeren zur Verfügung stehen, gehen auch dunkle Brombeeren, Preisselbeeren,Kratzbeeren oder schwarze Johannisbeeren. Letztere sind aber sehr sauer, darum muss bei ihrer Verwendung gut „gegen gesüsst“ werden.

40 g Haferflocken – machen satt, glücklich und sind voller Vitamine

20 g Amaranth – nicht billig aber lohnt sich

1 EL Leinsamen – bekömmlich und unterstützt die Verdauung

15 g geröstete Haselnusskerne – Lecker und satt machend

15 g Walnüsse – gute und gesunde Öle

Für den Wachmacher

1 Teelöffel Guarana

1 Teelöffel Matcha

Zum Anpassung der Süße

1 Messerspitze. gemahlene Vanille

20 g Agavendicksaft

Honig, idealerweise Makuna-Honig – zusätzlicher Benefit zur Gesundheit

Wenn statt Dunklen Beeren Banane gewünscht ist (das reduziert die Notwendigkeit nach zu süßen)

70 g Banane

1 1/2 Teelöffel Kakao

Alles wird gut gerührt und in einem Mixer zerkleinert. Die Haferflocken brauchen etwas Zeit zum Nachquellen. Das unterstützt ihre satt machende Wirkung. Ausgehend von dieser Rezeptur lässt sich das Rezept nach Belieben variieren. Auch hier kann man mit 2-3 EL gequollenen Chia-Samen die satt machende Wirkung noch verstärken.

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Guaranapulver-Krafteier

Die Guaranapulver-Krafteier sind eine raffinierte Variante für ein gelungenes Dessert nach einem gehaltvollen Essen. Die anregende Wirkung des Guaranaextraktes hilft in den Krafteiern hervorragend, einem „Schnitzelkoma“ entgegen zu wirken. So bleibt die bleiernde Müdigkeit nach einem schweren Essen weitestgehend aus.

Für die knapp 30 Krafteier braucht man:

Zwei volle Tassen Vollkorn-Haferflocken

Eine volle Tasse geraspelte Kokosflocken

Eine volle Tasse fein gemahlener Haselnüsse

Eine volle Tasse Rosinen

Ein Esslöffel Leinsamen

3 Esslöffel Honig, auch hier idealerweise Manuka-Honig

4 Teelöffel Guaranapulver

Eine Teelöffel Zimt

Eine Prise Salz

Zwei Tassen warme Milch, idealerweise Hafermilch oder Kokosmilch

Den Backofen vorwärmen

Die Zutaten werden in einer großen Schüssel mit einem Holzlöffel vermengt und verrührt. Ein Hackwerk mit dem Pürierstab ist nicht notwendig. Nach einer Quellzeit von etwa einer halben Stunde werden per Hand die Eier ausgeformt. Sie werden auf ein Blech mit Backpapier gelegt. Nochmals 10 Minuten quellen lassen. Anschließend die Krafteier bei 165° C für knapp 30 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Krafteier speichern gut die Wärme, bei zu schnellem Genuss drohen Verbrennungen. Sie können in einer Dose aufbewahrt werden, sollten aber innerhalb weniger Tage verzehrt werden

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